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| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 51 | "Chur Mayntz. Soldat" | STUTZER, Johann Heinrich (I22152)
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| 52 | "classis Germanicae" | HARTUNG, Johann Christoph (I23699)
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| 53 | "Collaborator classis tertiae und Lehrer der Candidaten Theologiae im Häbräischen" | AUGUSTI, Dr. phil. Friedrich Albert (I35116)
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| 54 | "Conrad Hartmann, geboren in Ingersleben 27. Sept. 1655., allwo sein Vater, Hanß Hartmann, und seine Mutter Gertrud Leuterin, wohnhaft waren. A. 1671. gelangte er zum Schuldienst zu Ingersleben und 1677. zu Grabsleben, heyrathete 1679. Balthasar Starckloffs, Schultheissens allda jüngste Tochter, zeugte mit ihr 3 Töchter und 2 Söhne, wovon der eine noch jetzo Inspector des Waysenhauses zu Dresden seyn soll, der andere aber Guarnison-Prediger zu Altenburg gewesen, und endlich als Ober-Pfarrer zu Treben und Gerstendorff im Altenburgischen gestorben." | HARTMANN, Conrad (I06330)
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| 55 | "Conrad Lindenlaub, dieser ist allda 1647. und muß anders wohin seyn versetzet worden." | LINDENLAUB, Conrad (I23237)
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| 56 | "Corporal unter den Gothaischen Dragonern am Reinstrom und Holland schwer Campagne mit gemacht" | THIESE, Johann Gangloff (I28601)
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| 57 | "cum parenter me gallica laborarent, et sub manu chriurgi effent" | ROSENBUSCH, Johann Heinrich (I15311)
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| 58 | "d. 31 Dec. wurde auf dem Seeberge, einige 20 Schritte von der Siebleber Grenze, eine ältliche Mannsperson mit zerschossenem Kopfe, in armlicher Kleidung gefunden, gerichtlich aufgehoben, u. d 3 Jan. 1822 auf hochfürstl. Consist. Befehl in der Stille an einem abgelegenen Orte des hiesigen Gottesackers begraben. Eine am Fuße angebundene Pistole zeigte deutlich, daß sich diese Person selbst erschossen habe. Nach den von hießigen fürstl. Amte erhaltenen Nachricht war diese Person von Gotha gebürtig u. hieß Johann Lorenz Specht geboren daselbst 1772. Mangel an Nahrung u. Verdienst u. äußerste Armuth waren die nächste Ursache des Selbstmords. Er war Arbeiter im gothaischen Kalkbruch, u. hatte außer der Ehe mit einer Weibsperson Nahmens Caroline Hirschfeldin, 4 Kinder gezeugt." | SPECHT, Johann Lorenz (I14488)
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| 59 | "d. 6. Merz 1787 wurde der Fuhrmann Bernhardt Hopf aus Wechmar in allhiesiger Flur ohnweit der Obermühle früh tod gefunden; so dann gerichtl. aufgehoben; wegen hiesigen Jahrmarckte einstweilen ins Todenhäußlein auf dem Kirchhof geleget, und so d dann nach eingelaufener Consistorial Resolution seines nicht wohl geführten Lebens Wandels halber d. 9. ejusd. des Abends 6 Uhr beym Nachtwerden an einem separaten Ort ohnweit der Mauer beym gedachten Todenhäußl. durch 3 Personen in aller Stille doch in Beyseyn seines Bruders aus Wechmar, welcher sich des verunglückten nebst hinterlassener nun sel. Witwe angenommen, in aller Stillen aus mehrgedachten Todenhäußl. heraus getragen und begraben. Er hatte Tages vorhero ehe er verunglückt i in der Wandersleber Schencke gesoffen, gespielet und so dann des Nachts den rechten Weg nach Hauße verfehlet, Hut und Metze verlohren, war durchs Waßer gegangen, worinnen er sich erckuhlet hatte, sich so dann vermuthl. hingeleget, und da es jene Nacht Eißgefroren, sein Leben also um so mehr unglückl. endigen müßen, seines Alters, da er C. Att. v. Wechmar d. 2. Aug. 1743 gebohren" | HOPF, Johann Bernhard (I18841)
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| 60 | "d. 8. Novembr wurde in hiesiger Flur eine unbekannte Mannsperson gefunden, u. gerichtlich aufgehoben, u. nach einem fürstl. Consist. Befehl d. 12 Nov. Abends in der Stille, an einem abgelegenen Orte des Gottesackers, begraben. aet. zwischen 55 bis 58 Jahre. Eine neben dem Todten gelegene kleine Pistole u. sein ganz zerschmettertes Gesicht machen es höchst wahrscheinlich, daß der Unglückliche sich selbst entleibt haben müsse." | NN, NNm (I14487)
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| 61 | "d. 9. Aug. ein Töchterlein Christoph Schmidens. Suscept. Martha Freybothin. Voc. Martha." Bg 1728/Grfh/4: "den 7th Febr. 1728. Nachm. 3 Uhr starb Fr. Martha Wölffin Valentin Wolffs Rel. wurde den 9. ejusd. begraben ihres Alters 69. u. Ein halbes Jahr minus 2 Tage." | SCHMIDT, Martha (I30069)
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| 62 | "D. A. Landmann, er war zu Zeiten des Pfarrers Küsters A. 1581. bey der Kirchen=Erweiterung, Schulmeister zu Gossel, wie die Inscription in der Kirchenmauer, davon oben §. 2 n. 2 Meldung geschehen, besaget." | LANDMANN, D. A. (I23480)
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| 63 | "da des Haußeners Volck in die 5. Wochen hier lag, nach ihrem Abzug ist es getauft worden" | HENNEBERG, Valentin (I12608)
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| 64 | "dahin sie wegen erlittenen Brandtes ad interim gezogen" | HUNOLDT, Leonhard (I01281)
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| 65 | "das Kind bei Wittfrau Becker in Pflege, starb an Lungenschlag, der vom Leichenbeschauer erhobene Verdacht gewaltsamer Tötung hat sich bei der durch Amtsgericht IV vorgenommenen Besichtigung der Leiche als unbegründet bewiesen. Die Beerdigung ist nach Abhaltung des ...termins auf Grund des ausgestellten Bestattungsscheins erfolgt." | KALLENBACH, Maria (I41534)
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| 66 | "David Dantz , Erfurtanus, Ludiminister, vir satis simplex, pius, modestus & eruditus, uti istum vocat Dominus M. Alcon, incepit 1599, debitum naturæ persolvit d. 12. Jan. 1613 DaVID Tantz Deo CarVs obIIt." | DANZ, David (I23471)
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| 67 | "David Dantz von 1593. bis 1596, ist danach Schulmeister worden." | DANZ, David (I23471)
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| 68 | "David, Christoph Schmidt undt Elisabeth uxoris Söhnlein getaufft 9. April Susc. David Schefer Zimmerhauer u. Spielman allhier." "David, Christoph Schmids Söhnlein begraben den 7. April aet 4 Tage" | SCHMIDT, David (I30073)
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| 69 | "den 1. September ist Anna Barbara Huhnin, in Abwesenheit ihres Mannes, der in 2 Jahre u. bey Ihr, ... als in Soldate mit Zufelde gewesen. ein Söhnlein getaufft. Von eines Vater wollte sie nicht wißen. Nur wäre um Martini 1705 ein Edelmann Nahmens N.N. Ritterich des Nachts bey ihr geherberget, der müßte es ihr schlaffend beygebracht haben, und ist dehro uff diesen das Kindt getaufft worden" "Sie aber hat geschworen, es wäre ihr unwißend und unempfindlich geschehen." | RITTERICH, Johann Ernst (I19379)
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| 70 | "den 15. January [1627] ist Nikel Gräfenhain Sehlig im H. verschieden [und begraben] Welcher von Juncker philip Spitznaß beschediget worden Und einem schädlich Stich [nach einem Wehre] gegeben, Unner schuldener sache in dem gedachter Juncker mit einem anderen gestritten Und denselben beschedig wollen desselben gestehlen Und diesen troffen, welcher, als dazumal Heimburger, die Schatzung gesamlet in der Schencke. Got Verleihe ihm eine fröhliche Auferstehung." | GRÄFENHAN, Nicolaus (I08618)
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| 71 | "den 26. Februar gebahr zu Tambuchshoff Johann Heinrich Andreas Brandweinbrenners Eheweib, Martha Elisabetha, geb. Weinschenckin ein Söhnlein, welches d. 27. ejusd. dah. getaufft wurde. Die Pathen sind 1) Johann Peter Griebel, dermahlen Knecht auf dem Guth zu Eichburg und 2) Ottilia Reckschwardin, jetzt Magd auf dem Guth zu Tambuchshof, beyde ledigen Standes. das Kind heiset: Johann Peter" | ANDREAS, Johann Peter (I22242)
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| 72 | "der Fürstl. Jäger Herrschafft uff Friedenstein informator" | GROSSGEBAUER, Johann Heinrich (I24606)
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| 73 | "der Jagerey Beflißener" | KÜHN, Gottfried (I20197)
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| 74 | "der junge Clauß Henneberg" | WEIDE, Nicolaus (I12027)
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| 75 | "der Organisten Kunst beflißen" | KÜTTNER, Johann Nicolaus (I24993)
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| 76 | "der sich einige Zeit allhier mit herrschaftl. Bewilligung aufgehalten" | SCHÄFER, Johann Gerhard (I19363)
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| 77 | "des Johannis Franke Auszieglers in Peterwitz eheliche Tochter" | FRANKE, Maria Josepha (I34939)
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| 78 | "des Sevirs Hofmeister" | KLÖPFEL, Jacob (I21623)
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| 79 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I06024)
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| 80 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I06024)
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| 81 | "die Leiche wurde vom Kriegerverein begleitet und mit 3 Ehrenfahnen geführt, da Markgraf 2 Feldzüge mitgemacht hatte." | MARGGRAF, Ernst Eduard (I25665)
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| 82 | "die purificationis Mariae postero" | Familie: DINGELSTEDT, Johann / SCHMIDT, Maria (F12542)
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| 83 | "die tolle Trud" | SCHMIDT, Gertrud (I17194)
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| 84 | "Dienet itzo bey dem H. Pfarr zu Mühlberg" | HENNEBERG, Andreas (I11461)
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| 85 | "Dienstknecht bei Wilhelm Lang in Cobstädt" | BRAND, Johann Leonhard (I08404)
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| 86 | "Dienstmagd bey dem ledigen Friedrich Ernst Ludwig allhier." | SCHRÖDER, Barbara Elisabeth (I09969)
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| 87 | "Dies war die erste Taufe, wo auf fürstliches Reskript vom 6.10.1785, der kleine und große Exorzismus abgeändert wurde und durch die christliche Wunsch- und Gebetsformel ersetzt wurde." | KRAFT, Anna Maria (I00705)
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| 88 | "Diese Person gerieth ohngefehr 3 Wochen vor ihrem Ableben in tiefsinnige Gedancken, worzu ihr einsames Leben, da sie ganz allein gewohnet, mit vieles mit beygetragen, wobey ein schwarzes verdorbenes Blut die betrübtesten Würckungen hervorbrachte, sie wollte nichts von ihrer Seligkeit wissen, zweifelte an der Gnade Gottes, zählete sich mit unter die thörigten Jungfrauen, sagte, die Himmelsthür sey vor ihr geschloßen, und es ging ihr sonst Kein Spruch an als der: Gehet hin von mir ihr verfluchten etc. etc. Da meine verschiedenen Vorstellungen und Gebete sowohl anfangs in der Pfarre, als auch hernachmals in ihrem Hause wenige fruchten wollten; und überhaupt auch ihre Handlungen ihre verwiret Gedancken gar sehr verriethen, so lies man sie wohl bewachen, u. schloß sie in das öffentl. Kirchen-Gebeth mit ein. Noch Kurz vor ihrem Ableben aber that Gott noch die Gnade an ihr, daß sie zu ihrem Verstanden wiederkam, und bereitete sich noch ganz wohl zu einem sel. Ende, wie sie denn vorhero, nach aller Leute Außage ein guten Christen-Wandel von je her geführet hat, ich auch selbst nun in die 18 Jahr niemals etwas böses von ihr vernommen." | WALTHER, Anna Elisabeth (I02126)
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| 89 | "dieser schlug Öhl in der Mittel-Mühle wurde von der Mühle unversehenß ergriffen u. an seinem Kopffe dermaßen gequetschet, daß Er och Augenblicklichen todt geblieben" | BREITHAUPT, Johann Michael (I07984)
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| 90 | "dieses Kind, außerehelich geboren zu Hohenkirchen, ist nach Mitteilung des dasigen Pfarramtes durch nachfolgende Verehelichung der Eltern legitimiert und durch entsprechende Verfügung auf den Namen Hey getauft." | HEY, Ernst (I35246)
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| 91 | "Dietrich Wächter, von Hochdorff, ist Ostern 1642. zum Schulmeister beruffen worden, welcher auch der Jugend bis 1658. getreu vorgestanden, da er denn mit einigen der Gemeinde Vorsteher den 3. Oct. zu Frienstedt gewesen, und allda die Fürstl. Steuern obligiren wollen. Es haben aber einige Frienstedter einen blutigen Anschlag, ohne einige Ursach, um nur das Steuer=Register ihnen, den Gemeinde=Vorstehern, zu entreissen, wieder sie gemacht, und auf dem Heimwege besagten Schulmeister, tempore vespertino, auf der Straße, Ehrhardt Negelin aber, seinen Gefehrden, in des Schützens Hause erwürget.Die Thäter sind flüchtig worden, haben aber im Erfurtischen Gebiethe A. 1683. noch gelebet. Er hinterließ einen Sohn, Nahmens Christoph Heinrich, so Pfarrer in Trügleben worden." | WÄCHTER, Dietrich (I23453)
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| 92 | "Discantist in Fürstl. Capelle" | FRANK, Matthäus (I33945)
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| 93 | "Dispensation wegen naher Anverwandtschaft, maßen Sie leibl. Geschwister Kinder sindt" Pate 1717, 1728 in Seebergen | FRANK, Johann Simon (I06984)
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| 94 | "Doctor der Medicin und ausübender Arzt" | WUNSCH, Ernst Günther (I14881)
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| 95 | "ein Armer Kerl von Apfelstädt" | HOPPE, Johann Abraham (I12987)
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| 96 | "ein armer Mann aus Ohrdruff" | CREUTZBURG, Johann (I22192)
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| 97 | "ein bekehrter Jude ist auf Verordnung des fürstl. Consistorii zu Rudolstadt nachdem er zu Buffleben in der christlichen Religion unterwiesen gewesen, alhier nach der vom Consistorio gegebenen Instruction am Himmelfarts-Tage bey dem Nachmittags-Gottesdienste am 23th Maj. in Gegenwart einer sehr großen Menge Volcks solenn getauft worden. Er hieße Vorher Samuel Ivachin, eines jüdischen Lehrers Sohn, und in der Synagoge gewsener Vorsänger, zu Krackau in Polen geboren, aber in Reuhe bei Augspurg erzogen.Er hat sich nach der ihm gelaßenen Freyheit Viele Herrschafften und Standes Personen zu seinen Pathen erwehlet, und auf Befehl des Consistorii sind auch etliche aus hiesiger Gemeinde zu Tauffzeugen von Pastore erbeten worden." | SEEBERG, Friedrich Christian Erdmann (I19680)
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| 98 | "ein Greiß, der in seiner frühen Jugend 3 Jahre dehn italienischen Kriege beywohnen müßen" | SCHNEEGASS, Johann Sebastian (I06479)
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| 99 | "ein Musquetier aus Gotha" | WINTZENBURG, Georg (I20250)
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| 100 | "ein Schwager von mir, und Hautboist unter dem Fürstl. Sächs. Gothaisch. Dragoner Regiment zu Ohrdruff" | HESS, Johann Georg (I25955)
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